Visit Homepage
"Enter" drücken, um zum Inhalt weiterzugehen

Kategorie: Selbstmanagement

Darum verwende ich auch heute noch Notizbücher

Notizbücher gehören seit jeher zu meinem Grundinventar dazu. Ich bin ein Mensch der sich gerne schnell und viele Notizen macht, Ideen aufschreibt, Termine und Anmerkungen notiert oder auch die eine oder andere Sketchnote in sein Notizbuch einfügt. Manchmal gefallen mir die Grafiken so gut, dass ich sie hinterher in einer ruhigen Minute mit ein wenig Farbe oder Schattierungen versehe.

Für mich ist ein Notizbuch nicht nur ein Ort für meine Aufzeichnungen von Erinnerungen sondern ist vielmehr ein Medium des Gedächtnisses. Gerade beim Stöbern in alten Eintragungen werden Erinnerungen wachgeruften. Diese sorgen oft dafür, ältere Ideen wieder aufzugreifen, weiterzudenken um somit wiederum zu neuen Lösungen zu gelangen. In meinen Notizbüchern werden Gedanken bebildert, neu geformt und auch wieder aufgegeben.

Clean Desk Policy – Sinnvoll oder nicht?

Ein Stapel für wichtige Dokumente, daneben ein Ordner mit Unterlagen, welche bis zur nächsten Woche Zeit haben. Hinzu kommen private Fotos, Süßigkeiten, wichtige Dokumente und jede Menge PostIts, auf denen schnelle aber wichtige Notizen stehen. So sehen mit Sicherheit viele Schreibtische in Unternehmen und Privathaushalten aus.

In vielen Unternehmen findet jedoch ein Änderungsprozess statt. Hier wird auf die sogennante Clean Desk Policy gesetzt. Das bedeutet, dass jeden Abend alle Dokumente wegsortiert und weggeschlossen werden, bis der Schreibtisch wieder leer ist. Hierzu gehört auch das Säubern von FlipCharts und Whitebords.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen